Rasierer Test 2020 – Testberichte, Vergleichstests und Ratgeber

Rasierer Test 2020- Rasierer Tests – Testberichte, Vergleichstests und Ratgeber

Die Rasierer im Test: Gute Modelle müssen nicht teuer sein

Der Rasierermarkt ist groß und unübersichtlich. Grundsätzlich lässt sich die Tendenz erkennen, dass es – zumindest im Rasierer Test von Stiftung Warentest – immer weniger wirklich schlechte Geräte gibt. Das zeigen auch Erfahrungsberichte von Nutzern, beispielsweise auf Amazon.Vor dem Kauf eines Rasierers stellen sich jedoch einige Fragen: Liegt das Gerät gut in der Hand? Wie laut summt es bei der Anwendung? Wie variabel ist der Trimmer und passt er zu meinen Bedürfnissen? Brauche ich einen Langhaarschneider – und falls ja, gehört dieser zur Ausstattung? Lege ich Wert auf eine Akkuanzeige? All diese Kriterien trennen die Spreu vom Weizen und helfen im Elektrorasierer Test bei der Auswahl des passenden Rasierers.

In unserem großen Vergleichstest aller aktuellen Elektrorasierer testen wir die besten und beliebtesten Modelle. Für die Freunde der Nassrasur vergleichen wir im Nassrasierer Test die wichtigsten Klingensysteme.

Falls Sie auf der Suche nach einem neuen Elektrorasierer sind, können Sie hier nachlesen, welcher unserer Testsieger der Richtige für Sie ist oder ob vielleicht einer der günstigeren Preis-Leistungs-Sieger die richtige Wahl wäre. Hier folgt eine kurze Zusammenfassung der Testergebnisse:

Die Testsieger im Überblick

 

Braun Series 9 9297cc Elektrischer Rasierer, Wet&Dry Elektrorasierer Herren

Für rund 230 Euro lässt auch der 9290cc von Braun keine Wünsche in Sachen Gründlichkeit und Hautschonung offen. Die Verarbeitung ist erstklassig und die Reinigungsstation eine der besten auf dem Markt. Die Unterschiede zum Vorgängermodell muss man zwar mit der Lupe suchen, aber auch der 9090cc war halt schon einer der besten Elektrorasierer. Wer auf die Reinigungsstation verzichten mag, kann zum 9240s greifen und so ein paar Euro sparen.

 

Braun Series 9 9240s Elektrorasierer, schwarz

Braun Series 9 9240s im Test
Der Nachfolger unseres ehemaligen Testsiegers schafft es ebenfalls auf den Thron. Im Vergleich zum 9090cc muss man hier auf eine Reinigungsstation und ein verchromtes Gehäuse verzichten, dafür fällt das Preis-Leistungs-Verhältnis hier aber auch wesentlich besser aus. Mit einem Preis von rund 220 Euro ist der 9240s zwar auch kein Schnäppchen, allerdings handelt es sich hier auch um einen der besten Elektrorasierer überhaupt.

Braun Series 7 Rasierapparat 7898cc, mit Reinigungs- und Ladestation, inkl. Reise-Etui, silber

Braun Series 7 7898cc im Test
Der Braun 7898cc erreicht eine Top-Wertung im Test und ist damit einer der besten Elektrorasierer überhaupt. Die Verarbeitung und das Design sind makellos, die Reinigungsstation sehr zuverlässig und auch die Handhabung lässt keine Wünsche offen. Mit dem 7898cc gelingt sowohl die Trocken- als auch die Nassrasur sehr gründlich und die Haut wird dabei nur wenig belastet. Nur wenn Sie auf die Reinigungsstation verzichten möchten, dürfte ein Gerät wie der Braun 9040s die bessere Wahl sein.

                                                                 Die besten Rotationsrasierer

 

Philips S9711/31 Elektrischer Nass-und Trockenrasierer Series 9000 mit V-Track-Pro-Klingen, SmartClean Reinigungsstation, Bartstyler

Philips S7520 im Test
Der S7520 glänzt in erster Linie mit einem klasse Preis-Leistungs-Verhältnis und einer äußerst hautschonenden Rasur. Die gelingt hier vor allem dann erstklassig, wenn der Philips täglich zum Einsatz kommt. Der beiliegende Bartstyling-Aufsatz ist ebenfalls einer der besseren im Vergleich, auf eine Reinigungsstation muss man hier allerdings verzichten. Bei einem Preis von lediglich rund 130 Euro ist das aber kaum überraschend.

Philips S9711/31 Elektrischer Nass-und Trockenrasierer Series 9000 mit V-Track-Pro-Klingen, SmartClean Reinigungsstation, Bartstyler

Philips S9711 im Test
Ähnlich wie bei der Konkurrenz von Braun ist auch bei Philips das Topmodell noch einen Tick besser als die anderen Geräte aus gleichem Haus. Der Aufpreis dafür ist beim S9711 im Verhältnis gesehen aber etwas zu hoch. Hier werden immerhin gut 200 Euro fällig, was auch unter aktuellen Elektrorasierern eine Ansage ist. Dafür kriegt man hier aber auch einen Toprasierer ohne Kompromisse und eine gute Reinigungsstation gibts noch oben drauf.

Viele Vorteile, die nur eine tägliche Rasur bieten kann

Für viele Männer ist die Rasur eher ein notwendiges Übel als eine Freude. Trotzdem gibt es zahlreiche Gründe, die für eine möglichst regelmäßige Rasur sprechen. Wir haben die wichtigsten davon gesammelt.
Mal abgesehen von den Vollbart-Hipstern in Berlin rasieren sich die meisten Männer entweder täglich, zumindest aber einmal die Woche. Wenn der Beruf es nicht verlangt, siegt bei vielen die Bequemlichkeit und eine Rasur wird eben nur alle paar Tage mal, wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt, erledigt. Das spart Zeit und vermeintlich auch Material, also Geld. Denn eine Rasierklinge oder ein Scherkopf sollten doch länger halten, wenn man diese weniger benutzt. Das muss aber nicht unbedingt so sein, denn Klingen werden bei längeren Barthaaren wesentlich stärker beansprucht, als das bei kurzen Bartstoppeln der Fall wäre. Das ist aber bei weitem nicht der einzige Grund, der für eine möglichst regelmäßige Rasur spricht. Wir haben die folgenden 7 Vorteile ausgemacht:

Die beste Lösung für dünne Bärte

Es gibt zwar keine Beweise dafür, dass eine regelmäßige Rasur den Bartwuchs beschleunigen oder verstärken würde, trotzdem ist es gerade in solchen Fällen zu empfehlen. Eventuelle Lücken im Bart werden halt erst dann deutlich, wenn dieser auch wächst und eine gewisse Länge erreicht. Das ist aber in den seltensten Fällen erwünscht und sieht auch aus ästhetischen Gesichtspunkten einfach nicht gut aus. Ein sauber rasiertes Gesicht ist hier also definitiv die bessere Alternative.

Hautschuppen werden regelmäßig entfernt

Jeden Tag sterben unzählige Hautzellen ab, auch im Gesicht. An den meisten Körperstellen werden diese toten Partikel einfach abgewaschen und so von der obersten Hautschicht entfernt, aber unter einem dichten Bart ist das nicht ganz so einfach. Hier können die toten Zellen länger verbleiben und so die Poren der gesunden Haut verstopfen. Mit einer täglichen Rasur werden die Hautschuppen nicht nur entfernt, nur so ist auch der problemlose Zugang zur Gesichtshaut und eine optimale Pflege dieser möglich. Gesündere und schönere Haut mit weniger Akne ist die Folge.

Mehr Erfolg dank täglicher Rasur

Es gibt Bereiche im Arbeitsleben, wo eine tägliche Glattrasur bzw. ein entsprechend gepflegter Bart noch immer zum guten Ton gehören. Aber selbst wenn der Arbeitgeber entsprechende Regeln nicht vorgeben sollte, empfiehlt es sich trotzdem, den Extraschritt zu gehen. Denn die Kollegen oder Geschäftspartner bewerten halt doch zu einem nicht unerheblichen Teil unbewusst und dabei spielen das Äußere und der erste Eindruck eine erhebliche Rolle. Laut wissenschaftlichen Untersuchungen wirken sauber rasierte Männergesichter hier im Schnitt eleganter, zuverlässiger und auch kompetenter.

Keine eingewachsenen Haare

Besonders lockige und kräftige Barthaare können ab einer Länge von wenigen Millimetern die Richtung ändern und dann die Haut durchbrechen und einwachsen. Das kann nicht nur schmerzhaft sein, es kann auch zu unansehnlichen Entzündungen führen. Wenn man sich nun aber täglich rasiert, ist die Gefahr an solchen eingewachsenen Haaren zu leiden, mehr oder weniger gebannt. Denn werden die Bartstoppeln immer direkt wieder gekürzt, können sich auch keine Haare unter die Haut verirren.

Bessere Chancen beim anderen Geschlecht

Natürlich gibt es Frauen, die auf die eingangs erwähnten Vollbärte stehen, die Mehrheit ist das aber keinesfalls. Im Gegenteil, die große Mehrheit der Frauen bevorzugt glatt rasierte Männer ganz ohne Gesichtsbehaarung. Einige wissenschaftliche Studien legen es sogar nahe, dass eine tägliche Rasur nicht nur bei den Männern, sondern eben auch bei den Damen für eine gesteigerte Libido sorgen kann. Eine tägliche Rasur zeigt außerdem nach außen, dass ein Mann die eigene Körperpflege ernst nimmt.

Es juckt nicht und ist sauberer

Gerade in der warmen Jahreszeit schwitzt die Haut unter einem Bart deutlich mehr, was wiederum zu vermehrtem Jucken führt. Kratzt man sich dann am Bart viel, kann die Haut gerötet und gereizt reagieren, was die Sache eher schlimmer als besser macht. Auch können Essensreste oder anderer Schmutz selbst in kurzen Bartstoppeln deutlich schwerer zu entfernen sein, als es auf der glatten Gesichtshaut der Fall wäre.

Routine und Übung

Wenn man sich nur alle paar Tage rasiert, wird es nur schwer zur Routine und dauert auch dementsprechend lange. Gerade wenn die Haare schon etwas länger sind, erweist sich eine Rasur als aufwendig und auch das Material leidet dann. Bei der täglichen Rasur ist die Sache mit etwas Übung dagegen schon nach wenigen Minuten erledigt. Und sollte man dabei eine Stelle nicht ganz sauber rasiert haben, fällt es meist noch nicht einmal besonders auf. Außerdem kann man den Fauxpas dann schon 24 Stunden später wieder beheben.

Verschieden Arten der Rasur im Überblick

Für den einen ist es eine lästige Pflichtaufgabe, für den anderen eine echte Zeremonie: das Rasieren! Männer können dabei zwischen verschiedenen Rasiermethoden wählen, wie die gründliche, erfrischende manuelle Nassrasur oder die schnelle Trockenrasur. Wer sich nicht entscheiden kann, findet in der Nass-/ Trockenrasur eine praktische Kombination. Im Folgenden stellen wir Ihnen die drei Rasur-Methoden genauer vor und erklären, für wen sich welche Rasur am besten eignet.
Nassrasur: Die Nassrasur ist die traditionelle und aufwendigste Rasur, verspricht dafür aber die besten bzw. glattesten Ergebnisse, da die Haarentfernung gründlicher ist. Zudem darf man sich nach der Rasur auf ein angenehm frisches Hautgefühl freuen. Neben dem mechanischen Nassrasierer oder Rasiermesser werden hierfür noch verschiedene Gerätschaften benötigt wie Rasiercreme und Rasierpinsel benötigt. Bevor die Rasur beginnt und die Barthaare gekappt oder abgehobelt werden, wird die Bartregion durch die Rasiercreme und Wasser weicher gemacht, indem der entstandene Rasierschaum auf die Haut einmassiert wird. Hierbei kommt es zum Aufrichten der Barthaare, so dass diese besser entfernt werden können.

Für wen ist die Nassrasur geeignet?

Die Rasur mit einem Nassrasierer ist vor allem für Männer mit einem sehr starken Bartwuchs und einer sehr festen, dunklen Haut zu empfehlen, da diese oft das beste Ergebnis liefert. Aber auch jungen Männer, die mit dem Rasieren beginnen, wird die klassische Nassrasur empfohlen. Zum einen, weil ein Nassrasierer in der Anschaffung günstiger ist als ein Elektrorasierer, zum anderen, weil man ein Gefühl für die eigenen Gesichtskonturen sowie die Wuchsrichtung der Barhaare bekommt.Die Rasiercreme kann auf Wunsch auch durch Rasiergel oder Rasierschaum ersetzt werden. Das hängt von der eigenen Vorliebe ab. Beim Vergleich darauf achten, dass die Produkte passend zum Hauttyp pflegende und schonende Substanzen enthalten, damit die zarte Gesichtshaut nicht zu stark strapaziert wird. Was die Nassrasierer angeht, sollte man am besten zu bekannten Markenherstellern wie Gillette oder Wilkinson greifen. Die simplen Einwegrasierer sind als Dauerlösung für kein Gesicht geeignet.

Trockenrasur:

Eine Trockenrasur mit einem Elektrorasierer ist immer dann eine gute Wahl, wenn man für die Bartpflege möglichst wenig Zeit investieren möchte oder man zu problematischer Haut neigt. Das Rasieren ist schnell und einfach, wobei der elektrische Rasierapparat mit seiner Klinge die Haare dicht an der Haut durchtrennt. Wie der Name Trockenrasur schon verrät, darf die Haut nicht nass sein. Dennoch ist eine vorherige Behandlung mit Preshave sinnvoll. Ein weiterer Vorteil dieser Rasur-Metohde ist, dass bei der Trockenrasur das Verletzungsrisiko äußerst gering ist und man sich nicht wie bei der Nassrasur Schnittwunden zuziehen kann. Dafür kommt das Ergebnis nicht an die Variante mit Schaum und Klinge heran und zudem sind die Bartstoppeln nach der Trockenrasur schneller wieder sichtbar

Für wen ist die Trockenrasur geeignet?

Generell wird sie Männern jeden Alters mit nicht so starkem Bartwuchs empfohlen. Ist der Bart flaumig und lückenhaft reicht die Variante aus. Zudem sollten Männer mit einer besonders trockenen, sehr unreinen oder entzündlichen Haut zur Trockenrasur greifen.
Auch hier sollten Sie sich für einen Elektrorasierer von führenden und bekannten Markenherstellern entscheiden, wie beispielsweise Braun, Carrera, Philips, Grundig, Remington oder Panasonic.
Nass- / Trockenrasierer: Für diese Rasur kommt ein Kombiprodukt aus einem Nassrasierer und Trockenrasierer zum Einsatz. Der Bart wird wie bei der Nassrasur mit Rasierschaum oder -creme eingeweicht, wobei sich die Emulsion bzw. das Gel oft im Elektrorasierer befindet und per Knopfdruck austritt. Danach sorgt der elektrische Rasierer für eine schnelle und gründliche Haarentfernung. Die einfache Handhabung und die Wahl, ob man mit oder ohne Wasser rasieren möchte, sind die Vorteile beim Nass- / Trockenrasierer. Außerdem sind die Klingen beim Elektrorasierer hautschonend, so dass es zu weniger Schnittverletzungen und Hautreizungen kommt.

Für wen ist die Nass- /Trockenrasur geeignet?

Diese Rasur bzw. Rasierer sind ebenfalls für alle sinnvoll, die bei der Rasur Zeit sparen, aber hin und wieder auf das frische Gefühl der Nassrasur nicht verzichten wollen. Wer eine sensible Haut hat, sollte zum Modell mit integrierte Pflege (möglichst ohne Duftstoffe, Alkohol oder aggressive Chemikalien) greifen.
Wie der Rasierer Test zeigt, gibt es raffinierte Techniken wie eine spezielle Klingenversiegelung oder aktive Kühlung, die die Gefahr von Hautirritationen mindern. Wer seinen Elektrorasierer unter der Duschen nutzen will, kann sich ein rundum wasserfestes Gerät kaufen.

Remington Haarschneidemaschine HC5810
Remington Haarschneidemaschine HC5810 Test

Haartrimmer sind praktisch für alle, die wegen eines lichten Haarwuchses nicht zum Friseur gehen oder selbst Hand anlegen wollen. Beim Remington Haarschneidemaschine HC5810 Test ist die professionelle Schneidleistung aufgefallen und die präzise, gleichbleibende Schnittlänge. Mit dem Haarschneider lassen sich Kopf- und Barthaare schneiden sowie im intimen Bereich die Haare trimmen.

Der Remington HC5810 Genius Haarschneider im Detail

Der Haarschneider aus der Serie Remington Groom Professional und ist in Silber und in Schwarz erhältlich. Er kommt in einem stylischen Alukoffer und bietet so eine praktische Verstaumöglichkeit. Geliefert wird der Genius Haarschneider mit einer Ladestation für den Akku. Dazu kommen diverse Styling-Werkzeuge wie eine Schere zum Nachschneiden und der Kamm für finales Styling. Des Weiteren ist die Nackenbürste für die abschließende Reinigung am Hals. Die Ölflasche vervollständigt das Zubehör, damit die Klingen immer zuverlässig schneiden mit einem Tropfen Öl. Zu betreiben ist er im Netz-und Akkubetrieb. Der Lithium Hochleistungsakku bietet 50 Minuten mobile Trimmzeit und braucht nur 90 Minuten, um vollständig aufgeladen zu werden. Die genaue LED-Statusanzeige des HC5810 Genius informiert aktuell mit grünen und roten LEDs über den Ladezustand.

Remington Haarschneidemaschine HC5810 (selbstschärfende Keramikklingen, 10 Aufsteckkämme + Präzisionslängeneinstellung, Netz-/Akkubetrieb, Lithium, Profi-Alukoffer) Haarschneider, Haartrimmer

Die Klingen sind Keramik beschichtet und selbstschärfend. Für 3-40 mm Haarschneidlängen liegen zehn verschiedene Aufsteckkämme bei. Mit diesen fixierten Aufsteckkämmen lassen sich ein vielfältiges Styling sowie die unterschiedlichen Haarschneidlängen ermöglichen. Die Präzisionslängeneinstellung wird mit dem Klingeneinstellrad durchgeführt. Damit ist ein exaktes Schneiden der Haare in den Längen von 0,8-2 mm möglich.
Mit 227g und seinem rutschfesten Griff ist er leicht und komfortabel zu bedienen.
Der Hersteller gibt drei Jahre Garanie mit einem Jahr Verlängerung bei Online-Registrierung. Auf dem Motor des Haarschneiders sind zehn Jahre Garantie.
Fazit zum Remington Haarschneidemaschine HC5810 Test

Der Remington HC5810 bietet eine präzise, professionelle Schneidleistung. Dank der selbstschärfenden Klingen präsentiert der Remington eine dauerhafte Schärfe die, zu präzisen Schneidergebnissen führt. Er zeigt herausragende Leistungseigenschaften. Dabei erfüllt er höchste Qualitätsanforderungen, die man sonst beim Friseur findet. Mit seiner innovativen Technologie bekommt Mann ein professionelles Stylingprodukt nach Hause.

Remington HC5810 im Test: Lesen Sie hier unseren Testbericht zum Remington HC5810 Genius und vergleichen Sie ihn mit anderen aktuellen Haarschneidern.
Remington HC5810 Genius – Testbericht
Der Preis von knapp 50 Euro erscheint angesichts der umfangreichen Ausstattung des Remington HC5810 Genius als Schnäppchen und dem wird der Haarschneider in unserem Test auch durchaus gerecht. Eine fantastische Leistung und der sehr faire Preis machen die ein oder andere Schwäche bei der Handhabung mehr als wett.

Remington Haarschneider
Das amerikanische Unternehmen Remington ist einer der großen Traditionshersteller im Bereich der Rasur und Haarentfernung. So blickt man beispielsweise im Bereich der elektrischen Rasierer bereits auf eine über 80-jährige Erfahrung zurück und war zu Beginn einer der ersten Hersteller überhaupt. In den Folgejahren kamen noch einige Innovationen wie die ersten Rasierer mit mehreren Scherköpfen und die ersten elektrischen Langhaarschneider dazu, trotzdem erscheint die heutige Konkurrenz in Form von Braun oder auch Philips teilweise übermächtig. Aber Remington ist nach wie vor aktiv, stellt richtig gute Geräte her und ist gerade in den USA noch immer einer der erfolgreichsten Hersteller von Rasierern. Laut der deutschen Herstellerwebsite hat Remington derzeit alleine 11 verschiedene Haarschneider im Angebot, die sich preislich zwischen rund 20 und knapp 130 Euro bewegen. Der hier getestete Remington Haarschneidemaschine HC5810 liegt mit einer Preisempfehlung von 69,99 Euro im Mittelfeld, wird bei Amazon häufig aber schon für knapp 50 Euro verkauft. Laut den Verkaufscharts auf amazon.de ist er dort einer der beliebtesten Haarschneider – höchste Zeit also, ihm in einem Test genauer auf den Zahn zu fühlen.

Die Ausstattung

Im Scherkopf des HC5810 Genius sitzen Keramikklingen, die laut Remington nicht nur für eine professionelle Schneidleistung sorgen, sondern außerdem auch noch selbstschärfend sein sollen. Die Schnittbreite liegt bei rund 45 Millimetern und sollte so auch das Schneiden von größeren Flächen problemlos möglich machen. Im Griff des Haarschneiders sitzt ein Lithium-Ionen-Akku, der für rund 50 Minuten Betriebszeit ausreichen soll und dessen aktueller Ladestand auf der Griffaußenseite über 10 LED-Balken recht genau angezeigt wird. Ein Betrieb am Netzkabel ist leider nicht möglich, dafür kann der HC5810 laut Anleitung aber dauerhaft in der beiliegenden Ladestation verbleiben, ohne dabei Schaden zu nehmen. Lediglich bei einer Nutzungspause von mehreren Monaten sollte man die Netzverbindung der Station trennen.
Neben der Ladevorrichtung und dem eigentlichen Haarschneider ist außerdem noch reichlich Zubehör im Preis inbegriffen. Neben einer Schere, einem Kamm, etwas Pflegeöl und zwei verschieden großen Reinigungsbürsten sind das außerdem jede Menge Aufsteckkämme (3mm, 6mm, 9mm, 12mm, 16mm, 20mm, 30mm, 35mm, 40mm). Zusätzlich zu den Aufsätzen kann die Schnittlänge noch über ein Drehrad hinter dem Scherkopf in 5 Schritten fein justiert werden (0,8 bis 2mm). Die gesamte Ausstattung findet in einem recht stabilen Alukoffer Platz, der nicht nur den Transport, sondern auch die Aufbewahrung sehr komfortabel gestaltet.

 

Testergebnis – einige Schwachstellen

In Sachen Verarbeitungsqualität und Design macht dann auch genau der Alukoffer jede Menge Eindruck, bei einem näheren Blick auf den eigentlichen Inhalt wird dann aber doch die ein oder andere Schwachstelle deutlich. So macht das Plastik der Aufsätze einen relativ billigen Eindruck und diese sitzen teilweise auch etwas zu fest auf dem Scherkopf, was den Wechsel manchmal umständlicher als nötig macht. Im Betrieb ist der Remington HC5810 Genius außerdem auch relativ laut und wird dabei ziemlich schnell recht warm. Trotzdem ist die allgemeine Verarbeitung zumindest ordentlich und die Bedienelemente sind leichtgängig und funktionieren sehr zuverlässig. Angesichts des Preises von rund 50 Euro sind die genannten Schwächen aber trotzdem ärgerlich.
Das Gewicht des HC5810 Haarschneiders ist gut ausbalanciert und so liegt dieser im Betrieb wirklich sehr angenehm in der Hand und wird auch bei längeren Einsätzen nicht schwer oder unhandlich. Der verbaute Akku gefällt uns wirklich sehr gut, denn der muss dank der langen Laufzeit nur selten aufgeladen werden und im Notfall ist das auch relativ schnell erledigt. Im Test hatten wir nach 20 Minuten in der Ladestation zumindest genug Saft für einen kompletten Haarschnitt (rund 10 Minuten). Etwas Nerven hat uns dagegen der eigentlich tolle Koffer gekostet, denn der Platz darin ist doch sehr knapp kalkuliert. Wenn die Kammaufsätze etwa nicht akkurat gestapelt werden, geht der Deckel schon nicht mehr zu. Etwas mehr Spielraum wäre hier definitiv von Vorteil.
Bei der Leistung bleibt dagegen kaum ein Auge trocken, denn hier kann der Remington HC5810 Genius tatsächlich glänzen. Sämtliche Haararten werden im Test sehr akkurat und vor allem flott gekürzt. Dabei müssen so gut wie nie Stellen mehrfach bearbeitet werden, da wirklich alle Haare beim ersten Zug erfasst werden. Der Remington kann daher wunderbar für Kurzhaarfrisuren genutzt werden, aber auch Bärte kann er sehr gut stutzen. Dabei sollte man aber die minimale Längeneinstellung von 0,8mm beachten, denn andere Geräte ermöglichen hier noch deutlich kürzere Einstellungen – was gerade beim Bart wünschenswert sein kann.

Testfazit – eine gute Wahl

Der Remington Haarschneidemaschine HC5810 ist nicht perfekt und auch nicht frei von Schwächen. Die Verarbeitungsqualität ist nur befriedigend und auch die Handhabung kann in einigen Situationen nicht voll überzeugen. Die umfangreiche Ausstattung, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und nicht zuletzt die hervorragende Schneidleistung machen ihn aber trotzdem zu einer guten Wahl.

 

Mehr als 96 % der Männer tun es, davon im Jahr 2016 etwa noch immer knapp 40 % nass und beinahe 33 % trocken (23 % beides): Die Rede ist von der täglichen Rasur (Quelle: VuMA)! In unserem großen Rasierer-Test 2017 haben wir uns die Lieblinge der Männer genau angesehen und jeden einzelnen Rasierapparat unserer Vergleichstabelle ausführlich auf Herz und Nieren untersucht.
Dabei schnitt nicht nur unser Rasierer-Testsieger ausgezeichnet ab – auch viele weitere Modellen können Sie unbesorgt an Ihre Gesichtshaut lassen und von der evolutionär einst wichtigen Körperbehaarung befreien, ganz unabhängig davon, ob Sie Ihren Bart komplett rasieren oder lieber stutzen und im Detail trimmen möchten. Im Ratgeber zu unserem großen Rasierer-Test 2019 erklären wir Ihnen ganz genau, worauf es beim perfekten Rasierer für Sie ankommen sollte. Neben einer qualitativ hochwertigen und hautschonenden Rasur, einem angenehm in der Hand liegenden Gerät mit einer guten Akkulaufzeit, einer möglichst geringen Vibrationsstärke und möglichst nützlichen Zusatzfunktionen.
Jedes der von uns getesteten Modelle zeigte Stärken aund Schwächen in der einen oder anderen Kategorie, einige wenige jedoch zeigten beinahe durchgehend überragende Ergebnisse, andere hingegen kamen über Durchschnitts-Resultate nicht hinaus. Lassen Sie sich überraschen

 

Test Panasonic ER-GP80

Mit dem Panasonic ER-GP80 erhalten Sie einen professionellen Haarschneider, der nicht nur handlich und leicht ausfällt, sondern wahlweise per Netzstromkabel oder Akkubetrieb genutzt werden kann. Im Grunde handelt es sich hier um ein Multifunktionsgerät, da Sie hier nicht nur Ihre Haare schneiden, sondern auf Wunsch auch gleich den Bart stutzen können.
Das Panasonic-Gerät zeichnet sich durch ein stylisches und ergonomisches Design aus. Mit der guten Ausbalancierung des Schneiders kommen Sie auch an schwierigen Stellen perfekt heran. Dabei sorgen die X-Taper-Blades des Schermessers für einen schonenden und effizienten Haarschnitt.
Mit dem Panasonic ER-GP80 können Sie Schnittlängen zwischen 0,8 und 15 mm erreichen.


Panasonic ER-GP80 Profi Haarschneidemaschine

Vorteile:
+ netz- und akkubetrieb
+ nur 245 g schwer
+ effiziente X-Taper-Blades
+ mit 3 Langhaarschneidern geliefert
Nachteile:
– relativ teuer
FAZIT
Mit dem Panasonic ER-GP80 erhalten Sie eine professionelle Haar- und Bartschneidemaschine, die auch im Friseur-Salon um die Ecke eingesetzt wird.